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Die über
300 Bauern im Einzugsgebiet des Sempachersees betreiben traditionell
eine intensive Landwirtschaft mit hohen Tierbeständen und
vorwiegend Grünlandnutzung. Da sie aber rund 80% der Fläche
des Einzugsgebietes bewirtschaften, tragen sie eine grosse
Verantwortung für den See.
Entspricht die Düngung dem Bedarf der Pflanzen, den Bodenverhältnissen
und der Witterung, so schliessen sich eine ertragsreiche Landwirtschaft
und gesunde Gewässer nicht aus.
Die Landwirtschaft
trägt mit Massnahmen auf der landwirtschaftlichen Nutzfläche
zur Gesundung des Sees bei. Im Jahre 1999 hat der Gemeindeverband
das Phosphorprojekt
zur Verminderung
der Phosphoreinträge in den See lanciert.
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